Lerntechniken Lernen ist immer auch eine Frage der Disziplin. Wer kontinuierlich dran bleibt, der wird kurz vor der Klausurenphase nicht von einem riesigen Stapel an Pflichtlektüre überrascht. Unsere Tipps zum effektiven Lernen: Dran bleiben Schiebe die Nachbereitung der Vorlesung nicht auf bis zur Klausurenphase, sondern fasse nach jeder Vorlesung die wichtigsten Inhalte zusammen.

Im Studium wie im späteren Berufsleben müssen Sie häufig Ihre Arbeitsergebnisse überzeugend präsentieren, um sich erfolgreich gegen andere Mitstreiter durchzusetzen. Allein mit dem Aufklappen Ihres neusten Laptops werden Sie aber wenig punkten. Ebenso wenig mit einer völlig überladenen Slide-Show. Worauf es wirklich ankommt und wie Sie die Vortragssituation erfolgreich meistern

Effektiv lernen im Studium Allem vorweg: Es gibt nicht die perfekte Lernmethode. Jeder Mensch ist in seiner Aufnahmefähigkeit, Verarbeitung, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit einzigartig. Es gibt durchaus Techniken, die grundsätzlich zu einem besseren Verständnis oder einer schnelleren Informationsaufnahme führen, doch wer diese Techniken wie gut anwenden kann, ist nicht vorhersagbar. Wir nutzen

Prüfungen sind arrangierte Situationen, um die zugrunde liegenden Fähigkeiten, Wissen, Können und Dispositionen der Studierenden durch Messung und Bewertung möglichst objektiv festzustellen. Vom Ergebnis dieser Leistungsfeststellung wird ein Aussagewert über spätere (mögliche) Leistungen erwartet. Prüfungsergebnisse spiegeln den Wissensstand des einzelnen Studierenden wider und wirken somit auch informierend und aufklärend auf

Mit akuter Prüfungsangst richtig umgehen Prüfungsangst äußert sich in verschiedenen Bereichen: bereits in der Prüfungsvorbereitung kann die Prüfungsangst sich deutlich zeigen. Innerhalb der Prüfungssituation, nachfolgenden Leistungsanforderungen nicht gewachsen zu sein setzt uns unter Druck. Unseren Einstellungen beeinflusst durch unsere Fantasien und Vorstellungsbildern unsere Gefühlsreaktionen. Wer sich die Prüfungssituation in den düstersten

Eingangskanäle sinnvoll nutzen Lernen heißt letztendlich nichts weiter, als sich Informationen einzuprägen. Bei der Aufnahme von Informationen stehen uns fünf Kanäle zur Verfügung: Sehen – Hören – Riechen – Schmecken – Tasten. Man unterscheidet vier verschiedene Lerntypen, die auf unterschiedliche Reize besonders stark anspringen: den visuellen, den auditiven, den haptischen und

Hintergrundinformationen zu Stress Stress – das bedeutet für jeden etwas anderes: Belastungen im Privatleben und am Arbeitsplatz, das tägliche Einerlei oder Monotonie – das alles kann Stress sein. Und jeder reagiert darauf anders: ängstlich oder traurig, hilflos, ärgerlich oder hektisch, vielleicht auch mit vermehrtem körperlichen Unwohlsein. Wenn Stress im Privatleben oder

Studienzeitmanagement Analyse Zeitbudget Beginnen Sie mit der Analyse Ihrer zur Verfügung stehenden Zeit. Hierzu können Sie eine Mindmap anlegen. Hier ist das zentrale Thema „Zeit“. Der Begriff wird in der Mitte platziert. Dann setzen Sie Ihre Schlüsselwörter um das zentrale Thema. Das könnten z. B. die folgenden sein: Praktika, Prüfungen, Forschungseinheiten, Lernzeiten.

Lernblockaden und wie sie entstehen Lesestunde. Antonia kommt beim Vorlesen dran. Im Text sind schwierige, neue Wörter. Antonia verliest sich mehrmals. Als sie die Klasse lachen hört, ist ihr das sehr peinlich. Ihr Gesicht wird rot und heiß, die Buchstaben verschwimmen vor ihren Augen. Sie fühlt sich ganz verwirrt und macht