Technische Universität Dresden

Anschrift: Mommsenstraße 13, 1069 Dresden
Homepage: www.tu-dresden.de

An der TU Dresden sind ca. 30.000 Studenten eingeschrieben.
Die Hochschule wurde im Jahr 1828 gegründet.

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Mit 126 Studiengängen aus allen Fachbereichen ist die Technische Universität Dresden eine echte Volluniversität. Bereits 1828 als Technische Bildungsanstalt zu Dresden gegründet, ist sie eine traditionelle Bildungsstätte für Fachkräfte in Mechanik, Maschinenbau und anderen technischen Bereichen. Heute umfasst das Angebot der TU Dresden außerdem die Geistes- und Sozialwissenschaften sowie die Medizin. Die TU Dresden gehört zu den elf deutschen Exzellenzuniversitäten. Dank herausragender Ambitionen und Leistungen in der Forschung werden zwei Exzellenzcluster und ein Graduiertenkolleg der Technischen Universität durch die Exzellenzinitiative unterstützt.

Studentenstadt Dresden

Die Technische Universität Dresden ist die größte Universität in Sachsen, gefolgt von der Universität Leipzig, TU Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg. Von den rund 530.000 Einwohnern leben in Dresden über 36.000 Studenten. Und für die hat die sächsische Landeshauptstadt auch einiges zu bieten. Dresden ist nicht nur politisches Zentrum von Sachsen; hier konzentriert sich auch das kulturelle und wirtschaftliche Leben. Zahlreiche historische Bauwerke und Kulturgüter des Landes befinden sich in Dresden, darunter die Semperoper, das Staatsschauspiel und diverse staatliche Kunstsammlungen. Des Weiteren lockt die Stadt vor allem junge Menschen mit einer lebendigen Party-Szene und einem vielseitigen Freizeitangebot. Ein beliebter Ort zum Entspannen abseits von Hörsaal und Bibliothek sind zum Beispiel die Elbwiesen, die sich entlang der Elbe quer durch die Stadt ziehen.

Studiengänge an der TU Dresden

Die TU Dresden bietet deutschlandweit eines der breitesten Studienangebote. Es können sowohl grundständige als auch weiterführende Studiengänge aus den großen Fachbereichen absolviert werden. Obwohl es sich um eine technische Universität handelt, umfasst das Angebot nicht nur Studiengänge aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften, sondern auch aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, der Medizin und dem Bereich Bau und Umwelt. Auch Lehramt-Studiengänge für Grundschule, Gymnasium, Mittelschule und berufsbildende Schulen sind vertreten.

Bewerbungsfristen an der Technische Universität Dresden

Wer sich für ein Studium an der TU Dresden interessiert, sollte sich rechtzeitig über alle Fristen und Termine informieren. Die Bewerbungsfristen unterscheiden sich zum Teil beträchtlich voneinander. Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung haben in der Regel frühere Fristen als zulassungsfreie Studiengänge. Doch auch innerhalb dieser Gruppen kann es Unterschiede geben. Besondere Termine gelten für die medizinischen Fächer an der TU Dresden (Medizin und Zahnmedizin): Hier werden die Plätze nicht von der Universität, sondern von der Stiftung für Hochschulzulassung bzw. hochschulstart.de vergeben. Auch kann es sein, dass einzelne Fächer bestimmte Anforderungen an die Bewerbung stellen, zum Beispiel in Form einer Eignungsprüfung oder besonderen Dokumenten.

Studienkosten und Semesterbeitrag an der TU Dresden

Ein Studium ist eine Investition in die Zukunft, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Über die Semester hinweg fallen hohe Kosten an, die für einkommenlose Studenten nur schwer zu stemmen sind. Die Studiengebühren wurden zwar an allen staatlichen Hochschulen Deutschlands abgeschafft, sodass Studenten pro Semester bis zu 500 € einsparen. Was aber bleibt, ist ein Semesterbeitrag, der zu Beginn jedes Semesters gezahlt werden muss. An der TU Dresden beinhaltet dieser die Leistungen des Studentenwerks und des Studentenrats sowie das Semesterticket. Dazu kommen die Kosten für Studienmaterialien, die je nach Studienfach geringer oder höher ausfallen können. Doch nicht nur das eigentliche Studium will bezahlt werden, vor allem das Leben am entsprechenden Studienort geht ins Geld. Wer in eine WG zieht, kann die monatlichen Kosten für die Miete zwar reduzieren, zahlt aber je nach Stadt trotzdem einige Hundert Euro im Monat. Daneben belasten die Kosten für Essen, Freizeitaktivitäten und weitere alltägliche Kosten das studentische Budget. Die durchschnittlichen Kosten pro Monat betragen für einen in Deutschland Studierenden schätzungsweise 570 € bis 1.100 €.

Hochschulstädte von A-Z

Studentenstädte und Standorte auf einen Blick

Alle Unistädte auf einen Blick A-Z

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Welche Studienfinanzierung ist die richtige?

Sobald man sich für ein Studium entschieden hat, kommt früher oder später die Frage nach der Studienfinanzierung auf. Die Möglichkeiten sind hierbei vielfältig – Studienkredit, BAföG, Studienfonds oder Stipendium, man muss sich im Vorfeld gut informieren, um die richtige Entscheidung zu treffen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sich ein Studium zu finanzieren. Viele Studenten jobben neben dem Studium, büßen dadurch allerdings wertvolle Studienzeit ein und müssen dadurch nicht selten ein oder mehrere Semester länger studieren. Es lohnt sich, über weitere Arten der Studienfinanzierung nachzudenken, wie zum Beispiel BAföG, Studienkredit, Stipendium oder auch Bildungsfonds. Allerdings sollte man sich gut überlegen, welche Form der Studienfinanzerung am besten zu den eigenen Vorstellung bzw. der eigenen Situation passt.

Studieren mit oder ohne BAföG

Das vom Staat ausgezahlte BAföG bietet eine gute Möglichkeit, das Studium zu relativ günstigen Konditionen zu finanzieren. Denn es handelt sich um eine Mischung aus Zuschüssen und Darlehen. Dementsprechend muss später nur die Hälfte des erhaltenen Betrags zurückgezahlt werden, Zinsen fallen keine an. Allerdings erhält nicht jeder BAföG und die ausgezahlten Beträge werden nach dem gleichnamigen Gesetz festgelegt. Ob ein Antrag auf BAföG angenommen wird und wie hoch die Beträge ausfallen, hängt vor allem vom eigenen Einkommen bzw. dem der Eltern oder des Ehepartners ab, also „familienabhängig“. Wer keinen Anspruch auf BAföG hat, kann jedoch auf eine andere Form der Studienfinanzierung zurückgreifen. Ein Studienkredit zum Beispiel steht quasi jedem offen, der sich die Rückzahlung leisten kann. Beim Bundesausbildungsförderungsgesetz handelt es sich um eine staatliche Unterstützung für Azubis oder Studenten. Einen Antrag auf BAföG kann zwar jeder stellen, doch nicht immer hat man Glück und erhält die monatliche Sozialleistung: Ob jemand Anspruch auf BAföG hat oder nicht, hängt unter anderem vom eigenen Einkommen und dem der Eltern ab. Antragsteller müssen sich außerdem bewusst sein, dass es sich beim BAföG nicht um ein reines Geldgeschenk handelt. Die Hälfte des gezahlten Betrags ist ein Darlehen, das später zurückgezahlt wird. Allerdings fallen dabei keine Zinsen an, was ein eindeutiger Vorteil gegenüber dem Studienkredit darstellt.

Stipendien durch Stiftungen

Wer ein Stipendium erhält, kann sich glücklich schätzen: Er erhält in regelmäßigen Abständen finanzielle Unterstützung, ohne später etwas zurückzahlen zu müssen. Es gibt viele Institutionen, die Stipendien vergeben, unter anderem Forschungseinrichtungen, politische und religiöse Stiftungen oder auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Voraussetzung für den Erhalt eines Stipendiums sind in der Regel überdurchschnittliche Leistungen im Studium, aber auch soziales Engagement ist oft ein wichtiges Kriterium. Welche Anforderungen an den Bewerber gestellt werden, kommt ganz auf die jeweilige Stiftung an und kann auf der entsprechenden Website in Erfahrung gebracht werden. Wer sich um die Bewerbung für ein Stipendium bemüht und als Stipendiat ausgewählt wird, hat Glück: Er wird durch regelmäßige Geldbeträge gefördert, ohne das Geld später zurückzahlen zu müssen. Dementsprechend sind Stipendien sehr begehrt und man muss sich gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen. Als Kriterien werden meist die Leistungen im Studium herangezogen. Je nach Geldgeber können aber auch andere Kriterien ausschlaggebend sein, wie zum Beispiel soziales Engagement. Darüber hinaus gibt es eine Reihe parteinaher oder auch religiöser Stiftungen, die ein dementsprechendes Engagement voraussetzen. Die Vergabe der Stipendien läuft je nach Stiftung unterschiedlich ab. In der Regel wird eine schriftliche Bewerbung gefordert. Wer sich qualifiziert, muss anschließend in Auswahlgesprächen überzeugen.

Studienkredite

Der Studienkredit ist eine weitverbreitete Form der Studienfinanzierung. Das Prinzip ist einfach: Der Studierende erhält einen monatlichen Betrag, den er später inklusive Zinsen zurückzahlen muss. Angesichts der großen Anzahl an Anbietern sollte man sich unbedingt ausführlich informieren, bevor man sich für einen Studienkredit entscheidet. Die Rückzahlungskosten können sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Viele Studenten schließen einen Studienkredit ab, um sich ihr Studium zu finanzieren. Die Zahl der Kreditgeber ist groß und die Konditionen unterschiedlich. Das Prinzip ist jedoch meist dasselbe: Als Kreditnehmer erhält man einmalige oder monatlich ausgezahlte Beträge, die nach dem Berufseinstieg inklusive Zinsen zurückgezahlt werden müssen. Der Vorteil von Studienkrediten: Sie stehen vielen Studenten offen und die Geldbeträge können in der Regel flexibel festgelegt werden. Allerdings können die Zinsen sehr hoch ausfallen, weswegen man sich die Aufnahme eines Kredits gut überlegen und verschiedene Anbieter vergleichen sollte.

Bildungsfonds

Eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung ist ein Bildungsfonds. Der Unterschied zum Studienkredit liegt in den Konditionen für die Rückzahlung: Diese erfolgt nämlich nicht in festen Beträgen, sondern zu einem festgelegten Prozentsatz des Gehalts. Sowohl die monatlich ausgezahlten Beträge als auch die Rückzahlungen werden individuell festgelegt. Und zurückgezahlt wird erst nach sicherem Berufseinstieg. Damit bieten Bildungsfonds eine besonders faire und flexible Alternative zum Studienkredit und anderen Formen der Studienfinanzierung.

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